Ber­li­ner Miet­preis­brem­se bis Ende 2029 ver­län­gert

Der Senat hat am 19. Mai 2020 die Ver­ord­nung zur zuläs­si­gen Miet­hö­he bei Miet­be­ginn gemäß § 556d Absatz 2 des Bür­ger­li­chen Gesetz­buchs (Mie­ten­be­gren­zungs­ver­ord­nung) ver­ab­schie­det.
Mit der Ver­ord­nung wur­de Ber­lin wie­der­um zu einem Gebiet mit einem ange­spann­ten Woh­nungs­markt bestimmt, in dem die aus­rei­chen­de Ver­sor­gung der Bevöl­ke­rung mit Miet­woh­nun­gen zu ange­mes­se­nen Bedin­gun­gen beson­ders gefähr­det ist. Bei Wie­der­ver­mie­tung einer Woh­nung darf nach den Rege­lun­gen zur Miet­preis­brem­se im Bür­ger­li­chen Gesetz­buch des­halb auch in den kom­men­den fünf Jah­ren grund­sätz­lich nicht mehr als zehn Pro­zent über der orts­üb­li­chen Ver­gleichs­mie­te ver­langt wer­den. Mit der erlas­se­nen Mie­ten­be­gren­zungs­ver­ord­nung gilt die Miet­preis­brem­se in ganz Ber­lin bis Mai 2025.

Der Ber­li­ner Senat hat die Ver­län­ge­rung der Miet­preis­brem­se für das gesam­te Stadt­ge­biet um vier Jah­re beschlos­sen. Wie die Senats­kanz­lei am Mon­tag mit­teil­te, tritt die Ver­ord­nung am 1. Janu­ar 2026 in Kraft und gilt bis zum 31. Dezem­ber 2029.

Die Infor­ma­tio­nen der Senats­ver­wal­tung für Stadt­ent­wick­lung Bau­en und Woh­nen fin­den Sie hier.

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